Convention

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Eine Convention, oft einfach mit Con abgekürzt, ist eine Veranstaltung, auf der sich Furries zum gegenseitigen Austausch treffen. Viele Conventions beinhalten auch Möglichkeiten zum Einkauf an Verkaufsständen. Dabei werden neben kommerziellen Produkten oft auch inoffizielle oder von Fans eigenentwickelte Werke angeboten: Bilder und Zeichnungen, Druckerzeugnisse mit Kurzgeschichten und Abenteuern, Spiele und Basteleien und insbesondere in den USA auch „Fanzines“ genannte Fan-Zeitschriften.

Conventions sind ein wichtiger Teil der Furry-Szene und variieren in der Größe von 20 bis ungefähr 3000 Teilnehmern. Während der Aufwand nach unten beliebig gering sein kann, benötigen größere Furry-Conventions einen Arbeitsaufwand wie eine kleine Messe und teilweise über ein halbes Jahr Vorlauf in der Planung.

Etymologie[Bearbeiten]

Das Wort „Convention“ stammt von dem lateinischen Wort convenire („zusammenkommen“) ab. Das Genus des Begriffs „Con“ ist umstritten. In Anlehnung an „Convention“ und damit an Versammlung (oder auch Konvention) wird vielfach die Con verwendet. Orientiert an dem in der Bedeutung verwandten deutschen Begriff „Konvent“ wird aber auch häufig der Con gesagt und geschrieben. Im Furry-Fandom hat sich allgemein die Con durchgesetzt, wohingegen im SciFi- und Fantasy-Fandom der Con häufiger ist.

Die Definition der Größe einer Convention ist eine heikle Angelegenheit – es kommt nicht selten zu schnippischen und gar zynischen Kommentaren, wenn Furmeets mit einer meist nur einstelligen Teilnehmerzahl als „Convention“ angekündigt werden.[1] Eine harte Grenze existiert nicht, in der allgemein akzeptierten Meinung sollte eine Convention jedoch mindestens einen oder mehrere der folgenden Punkte erfüllen:

  • Mehr als 20 Teilnehmer
  • Mehrtagigkeit
  • Auf Regelmäßigkeit angelegt (jährlich/halbjährlich)
  • Vorabplanung

Geschichte[Bearbeiten]

Conventions in den USA[Bearbeiten]

Die USA haben eine lange Fan-Convention-Geschichte. Erste Science-Fiction-Conventions fanden dort bereits in den späten 40er Jahren statt. Bedingt durch die wachsende Popularität dieser Form der Freizeitgestaltung in den späten 70er und frühen 80er Jahren sowie durch die seinerzeit vorhandene Schnittmenge zwischen SciFi und Fantasy-Romanen sowie -Comics gab es auf diesen Conventions auch immer wieder Teilnehmer, die später als harter Kern der aufkommenden Furry-Conventions in Erscheinung treten sollten.

Im Juli 1985[2] veranstalteten Mark Merlino und Rod O'Riley erstmals eine Prancing Skiltaire Party, die erste öffentlich angekündigte „funny animal“-Party, auf Westercon 38 in Sacramento. Aufgrund des großen Erfolges wurde diese Party auf Westercon 39 im Jahr 1986 sowie in den Folgejahren auf BayCon SF wiederholt, diesmal unter dem Namen „furry party“, was nicht unwesentlich zur Bildung der Begrifflichkeit „furry fandom“ beitrug.

Im Januar 1989 fand schließlich ConFurence 0 statt, die erste „reine“ Furry-Covention. Etwa 65 Gäste trafen sich im Holiday Inn Bristol Plaza in Costa Mesa, Kalifornien. ConFurence 0 wurde deshalb so genannt, da es sich bei dieser Convention um einen „Testlauf“ handelte.[2] ConFurence 1990 wurde daher mit ConFurence 1 benannt. In den Folgejahren wuchs die Teilnehmerzahl von ConFurence stetig.

Da ConFurence jedoch auf die amerikanische Westküste und die San Francisco Bay beschränkt blieb, gründeten Furries an der Ostküste bald ihre eigenen Conventions. Im Jahr 1994 wurde Furtasticon in Philadelphia ins Leben gerufen und zog 230 Gäste an. Furtasticon fand in den Folgejahren noch zweimal unter dem Namen ConFurence East statt, die für 1997 geplante Convention namens „MoreFurCon“ wurde dann aber aufgrund Differenzen in der Führungsmannschaft abgesagt und das Projekt starb somit. Als Ostküstenconvention übernahm stattdessen Albany AnthroCon im Sommer 1997 die Lücke, die ConFurence East hinterlassen hatte.

1999 benannte sich Albany AnthroCon um in Anthrocon und die Convention wurde von Albany, New York nach Philadelphia, Pennsylvania verlegt. Währenddessen hatte ConFurence an der Westküste den Zenit der Popularität überschritten und die Teilnehmerzahl sank, nachdem sie 1998 den Höchststand von 1.250 erreicht hatte, stetig ab. Von über ConFurence unzufriedenen Furries wurde Further Confusion ins Leben gerufen; diese Convention grub ConFurence zusätzlich das Wasser ab, so dass ConFurence 2003 aufgrund von wirtschaftlicher Unrentabilität eingestellt wurde.

Seit 1998 entstanden viele weitere, teils regionale Conventions, mit Teilnehmerzahlen zwischen 100 und 500. Zur Zeit ist der unbestrittene Platzhirsch der amerikanischen Furry-Conventions Anthrocon (Pittsburgh, Pennsylvania) im Juli, mit einer Teilnehmerzahl von knapp 3000, gefolgt von Further Confusion (San Jose, Kalifornien) im Januar eines jeden Jahres mit knapp 2000 Teilnehmern. Regionale Conventions, wie Mephit Furmeet, Midwest FurFest und Megaplex decken die Zeiten und Orte ab, die von den beiden großen Ost- und Westküstenconventions nicht belegt werden.

Conventions in den USA finden in der Regel in Hotels mit angeschlossenen Tagungsräumen statt. Eine Ausnahme stellt Anthrocon da, die seit 2006 im David L. Lawrence Convention Center in Pittsburgh stattfindet. Zimmer zur Übernachtung stehen im direkt an das Convention Center angeschlossenen Westin-Hotel bereit.

Conventions in Europa[Bearbeiten]

Europa verfügt im Gegensatz zu Amerika über keine ausgeprägte Convention-Kultur. Dadurch sind europäische Conventions nicht aus Interesse an der „anfassbaren“ Literatur und der Kunst entstanden, sondern eher aus dem Wunsch, sich nach Internet-Kontakten einmal „face to face“ zu treffen. Bedingt durch die gegenüber den USA verzögerte Durchsetzung mit Datennetzen für den Heimbenutzer fanden diese frühen Kontakte hauptsächlich im universitären Umfeld statt, somit waren FurryMuck und das Usenet die Hauptkommunikationsmittel für die Planung früher europäischer Conventions.

Die erste Convention in Europa, Eurofurence, wurde erstmals Ende 1994 in der Newsgroup alt.fan.furry erwähnt.[3] Eurofurence 1 fand erstmals Mitte 1995 statt, und sollte für einige Jahre die einzige Convention diesseits des Atlantiks bleiben. 1998 entstand in Rüsselsheim die Mephit Mini Con aus einem kleineren Treffen in der Wohnung von H'Lven. Eurofurence und MMC wuchsen über die Jahre weiter und die Teilnehmerzahl erreichte langsam den dreistelligen Bereich, jedoch blieben Convention-Aktivitäten weiterhin - mit Ausnahme der Eurofurence 4 - auf Deutschland beschränkt. Dies änderte sich mit Eurofurence 9 im Jahr 2003 – bedingt durch die langen Anfahrtswege, insbesondere aus Westeuropa, kam es zu einem Einbruch der Teilnehmerzahlen in diesem Jahr, und es wurden nationale Alternativen zu Eurofurence, wie FranFurence, ins Leben gerufen.

In den jüngsten Jahren ist Eurofurence weiterhin ungeschlagen die größte Furry-Convention im europäischen Raum, mit 585 Teilnehmern im Jahr 2007. An zweiter Stelle folgt zur Zeit noch Mephit Mini Con, es ist jedoch zu erwarten, dass diese von der 2008 erstmals stattfindenden britischen Convention ConFuzzled als zweitgrößte europäische Convention abgelöst wird. Daneben gibt es noch regionale Alternativen wie ČeSFuR, FranFurence und Russfurrence sowie mehrere kleinere Treffen im deutschsprachigen Raum, die an der Grenze zwischen Furmeet und Convention kratzen, wie Herbstcon, H-Con oder Zillercon.

Eurofurence 13 war die erste europäische Furry-Convention, die in einem Hotel, namentlich dem Ringberghotel Suhl stattfand, da es für Veranstaltungen jenseits 500 Teilnehmern in Jugendherbergen keine ausreichenden Kapazitäten gibt.

Unterschiede zwischen den USA und Europa[Bearbeiten]

Vereinigte Staaten Europa/Deutschland
Amerikanische Conventions finden für gewöhnlich in einem Hotel statt. Dies ist historisch bedingt, da in den USA Messezentren mit angeschlossenen oder zumindest naheliegenden Hotels reichlich vorhanden sind. Auch kleinere Conventions werden in den USA in Hotels durchgeführt, da im Gegensatz zu Europa die Buchung der jeweiligen Übernachtungsmöglichkeit in den Verantwortungsbereich des Gastes fällt, die Convention an sich also nur die jeweiligen Veranstaltungsräume anmietet. Der Veranstalter der Convention handelt jedoch oft einen Rahmenvertrag mit dem Hotel aus, der bei Abnahme einer gewissen Mindestanzahl an Räumen den Gästen dann günstigere Übernachtungen als gewöhnlich ermöglicht (und ggfs. auch die Kosten für die Tagungsräume senkt, bis hin zur komplett kostenlosen Bereitstellung). Da europäische Conventions im kleineren Kreis entstanden und da in den meisten Ländern Hotelübernachtungen nicht per Zimmer, sondern per Person abgerechnet werden (was Überbelegungen wie in den USA üblich effektiv verhindert) finden sie meistens in Jugendherbergen und Sportlerheimen statt. Die erste europäische Furry-Convention die den Sprung ins Hotel geschafft hat, ist die Eurofurence. Da für die Übernachtung in Jugendherbergen eine Organmitgliedschaft des Veranstalters erforderlich ist, werden die Zimmer immer vom jeweiligen Organisator als Gruppenbuchung oder Komplettbuchung reserviert. Außerdem ergeben sich durch die Buchung von Kontingenten oft interessante Rabattmöglichkeiten. Die Tatsache, daß die Zimmer somit vom Veranstalter verwaltet werden und nicht vom Gastgeber, führt dazu, dass die Übernachtung, anders als in den USA, zusammen mit dem Eintrittspreis abgerechnet wird.
In den USA werden Conventions fast ausschließlich von Gesellschaften nach Absatz 501(c) des amerikanischen Bundessteuergesetzes durchgeführt. Dabei wird unterschieden zwischen 501(c)(3) (entspricht am ehesten der deutschen gemeinnützigen GmbH) und 501(c)(7) (Mischung aus Verein und GmbH). Die jeweilige Klassifizierung unterscheidet sich von Con zu Con, so ist z.B. Midwest Furry Fandom, Inc. (Midwest FurFest) gemeinnützig nach 501(c)(3) und darf seine Mittel ausschließlich zweckgebunden verwenden, während Anthrocon, Inc. (Anthrocon) lediglich Einkommenssteuererleichterungen nach 501(c)(7) genießt. Eine Besonderheit von US-Conventions ist weiter, dass Umsätze im Dealers Room und in der Artshow über die Convention als Mittelsmann abgerechnet werden und nicht im privaten Schuldverhältnis zwischen Verkäufer und Käufer wie in Europa stehen. Conventions in Europa werden meistens privat in Gesellschaften bürgerlichen Rechts durchgeführt. Zwar haften die Organisatoren in voller Höhe mit ihrem privaten Kapital, das finanzielle Risiko für kleine Veranstaltungen ist aber relativ gering. Für größere Veranstaltungen (ab ca. 200 Teilnehmer) etabliert sich in Deutschland der eingetragene Verein als beliebteste Gesellschaftsform, um als entsprechend schlagfertige Organisation gegenüber größeren Herbergen und Hotels auftreten zu können. 1998 wurde der Eurofurence e.V. gegründet, welcher seit 1999 die gleichnamige Convention ausrichtet. 2005 folgte die Gründung des Furcon e.V., welcher seither für die Ausrichtung der Mephit Mini Con und Herbstcon zuständig ist.

In anderen europäischen Ländern setzt sich die jeweils sinnvollste Rechtsform durch. Für ConFuzzled ist beispielsweise, bedingt durch das einfache englische Gesellschaftsrecht, eine eigene Aktiengesellschaft (Limited) gegründet worden.

Die reinen Conventionkosten beschränken sich in den USA meistens auf einen Betrag von 40-50 US-Dollar. Dabei ist jedoch zu beachten, dass in diesem Betrag nur die Kosten für die Teilnahme an den öffentlichen Veranstaltungen enthalten sind, nicht jedoch die Hotelkosten sowie die Mahlzeiten. Es kann daher durchaus zu Gesamtkosten weit über 400 Dollar kommen. Je nach Convention gibt es außerdem Sponsor- und Supersponsor-Teilnahmegebühren, die durchschnittlich bei 100 bis 200 Dollar liegen. Für diesen Betrag erhält man dann weitere Vorteile, wie T-Shirts, DVDs oder den Zugang zur Sponsoren-Lounge, sofern vorhanden. Für normale Conventionbesucher besteht generell die Pflicht zur Selbstversorgung, d.h. es sind keine Mahlzeiten oder Getränke im Beitrag enthalten, jedoch erhalten Sponsoren und Supersponsoren gelegentlich freie Snacks oder auch die Berechtigung zur Teilnahme an einem Dinner mit den Guests of Honour. Die Kosten für die Teilnahme an einer europäischen Convention betragen 100-300 Euro, darin sind jedoch, anders als in den USA, in den meisten Fällen Übernachtung und Verpflegung bereits enthalten. Dies hat gegenüber der amerikanischen Abrechnungsweise den Vorteil, dass die Convention die Auslastung der Herberge/des Hotels besser steuern kann und unerwünschte Gäste leichter fernhalten kann, da die Buchung des Hotels oder der Herberge nur über die Convention selber möglich ist. Die meisten Teilnahmegebühren beinhalten auch die Verpflegung in Vollpension, jedoch ist Eurofurence erstmalig bei Eurofurence 13 im Jahr 2007 davon abgewichen - die Teilnahme an Eurofurence beinhaltet seitdem keine Inklusivmahlzeiten mehr.
Traditioneller Tag für die Abreise ist der Montag. Dies ist dadurch bedingt, dass viele frühe Conventions die durch die amerikanischen beweglichen Feiertage entstehenden langen Wochenenden nutzten. Die allermeisten europäischen Conventions enden an einem Sonntag, aufgrund der Tatsache, dass es in vielen Fällen schwieriger ist, den Montag als einzelnen Urlaubstag nach einem langen Wochenende hinzuzubekommen.

Weblinks[Bearbeiten]

USA[Bearbeiten]

Europa[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. Definition Convention: „Wenn sich 3 Leute zum Ficken treffen, ist das noch keine Convention!“ (Cheetah)
  2. a b Fred Patten. YARF! Chronology.
  3. Tobias B. Köhler (Dezember 1994). „EuroFurence (or whatever we call it)“. (Google Groups).
Anthrocon 2008: un gruppo di fursuiter in costume ammira il panorama dalla terrazza dell'hotel.

Una convention (chiamata anche con, furcon, e tradotta in italiano come raduno) è un raduno, di solito su grande scala, organizzato dai membri della sottocultura furry e frequentato dagli stessi appassionati, artisti e simpatizzanti della sottocultura. Le convention sono spesso tenute in grandi hotel situati in metropoli o città che sono facilmente raggiungibili con mezzi di trasporto pubblici e hanno una durata media di 3 o 4 giorni.
Il costo medio di una registrazione ad una convention è poco meno di 50 dollari, ma una volta calcolate le spese di trasporti, pernottamento, pasti, ed eventuali acquisti, si puo' raggiungere anche una cifra di 400 dollari di spesa a persona.
Non tutti i furry fans frequentano le convention per vari motivi; altri invece considerano le convention un aspetto principale della sottocultura (come modo per essere piu' attivi all'interno di essa e come posto per esprimere appieno il loro stile di vita), e ne frequentano piu' di una all'anno.

La convention furry per antonomasia è attualmente Anthrocon, che si tiene ogni anno in Pittsburgh, Pennsylvania negli Stati Uniti.
In Italia, l'idea di una convention furry come raduno esteso di furry fans è nata solo alla fine del 2012 con Zampacon, la prima convention ufficiale della community furry italiana. Prima di allora, solo alcuni gruppi regionali o di utenti provenienti da vari forum si radunavano in vari furmeet (piccoli incontri) in occasione di varie fiere del fumetto come il LuccaComics.

Origini e Storia

Le convention incentrate principalmente sugli animali antropomorfi sono nate nella seconda metà degli anni '80 grazie ai raduni non ufficiali di furry fans che si incontravano alle conventions di fantascienza, in quanto la sottocultura furry era considerata una branca minore del fantasy e dello sci-fi.
La prima convention ufficiale sui furry si ebbe nel 1989 con l'americana Confurence[1].
Da quel periodo in poi, il pubblico dei partecipanti e dei furry fans in genere è visibilmente cresciuto, anche grazie all'avvento di Internet e di nuove conventions sparse in tutto il mondo, in particolar modo negli Stati Uniti e in Europa.

Di solito, una furcon inizia con un numero ristretto di partecipanti, spesso con residenze alquanto vicine tra di loro: in questo caso, il raduno viene chiamato Furmeet. Se l'interesse e la reputazione del meeting cresce, esso puo' eventualmente attrarre furry fans e appassionati piu' lontani, crescendo gradatamente in una convention ufficiale.
Una convention di discreto interesse raccoglie mediamente un centinaio di partecipanti; i piu' piccoli o le prime edizioni registrano di solito dai 50 agli 80 furry fans e le piu' grandi arrivano anche ad un migliaio di furry fans.

Eventi di una convention

Le convention differiscono l'una dall'altra, ma in generale seguono alcuni elementi "tradizionali", tra cui:

  • Uno spazio aperto nel quale incontrare e interagire con altri appassionati del genere;
  • Una galleria degli artisti (chiamata col termine inglese Artist's Den o Dealer's Den), nella quale gli artisti furry espongono i propri lavori (alcuni dei quali possono essere in vendita) e disegnano in tempo reale, spesso lavorando su commissione;
  • Tutorial e workshop di varia natura per gli appassionati interessati nell'arte visiva a tema furry;
  • Eventi speciali, i quali possono variare, ma spesso sono parate di fursuiter, conferenze e dibattiti a tema, performance dal vivo di varia natura artistica, e disco/dance party. Alcune convention organizzando anche aste di beneficenza[2].

Alcune conventions, specialmente le piu' frequentate, allestiscono una galleria d'arte furry nella quale gli artisti partecipanti dispongono le proprie opere, come quadri su tela o stampe in alta definizione, spesso dedicate ad un tema scelto dalla stessa convention, come l'horror, il western o un tema tropicale.
Alcune convention frequentate da un gran numero di fursuiter organizzano dei giochi da partecipare indossando il proprio costume: questi eventi sono spesso chiamati furry games, furry races, o critterlympics.

Le convention sono tenute ad mantenere un rating PG-13 per quanto riguarda immagini ed eventi: le opere a sfondo sessuale vengono vendute e mostrate in privato dagli artisti e solo su richiesta. Nonostante questo alcune convention come Anthrocon rimangono chiuse al pubblico minorenne.

Partecipanti

Le conbadges sono un segno di riconoscimento per i furry fans nelle convention.

Ovviamente, l'obiettivo principale di una convention è incontrarsi ed interagire con altri furry fans, vicini e lontani, che si sono gia' conosciuti online ed eventualmente conoscere nuova gente che condivide gli stessi gusti e fare nuove amicizie.
Frequentano le conventions anche gli artisti furry, per mettere in mostra le proprie opere e vendere arte e commissioni a potenziali clienti. Altri furry fans decidono di seguire il programma scelto dallo staff della convention e partecipare agli eventi; i fursuiter prediligono le convention per indossare il proprio fursuit, soggetto prediletto dei fotografi furry fans.
Anche giornalisti e articolisti che lavorano nel campo furry frequentano le conventions, per poter poi scrivere recensioni e documenti sull'evento.

Chiunque partecipa ad una convention furry, specialmente a quelle piu' importanti, riceve un conbook[3], ovvero un programma dell'evento con un'introduzione, calendario, lista dello staff, regole, mappa e vari disegni creati dagli artisti partecipanti. Gli sponsor delle convention spesso aggiungono al conbook dei gadget extra, quali magliette o spille.

Anche se non tutti i furry fans partecipanti indossano un fursuit, quasi tutti i frequentanti delle convention avranno con sè una targhetta chiamata conbadge, che riporta l'immagine del proprio fursona e il loro nome: questo per essere facilmente riconosciuti dagli altri furry fans che possono aver conosciuto la persona solo online.

Durata

Le convention furry hanno una durata media di tre o quattro giorni che di solito copre un week-end o una festività. Questo perchè molti furry fans studiano o lavorano, e la loro partecipazione sarebbe compromessa nel caso la convention fosse tenuta in giorni feriali.
Nelle conventions, Sabato è ovviamente il giorno piu' frequentato e pieno di eventi, in quanto molti partecipanti decidono di tornare a casa la Domenica mattina.
Quando le conventions sono molto grandi e conosciute, gli stessi partecipanti approfittano dell'evento per organizzare meeting privati con la loro cerchia di amici piu' stretta, o mini-eventi non ufficiali per chiunque voglia partecipare. Questi eventi possono cominciare di Giovedi' mattina e proseguire fino a tarda notte di Domenica, e includono bowling, passeggiate per il centro della città, serate a bar, locali e discoteche, visite a centri commerciali, sale giochi e zoo.

Vedi anche

Link esterni

Referenze

  1. Da Flayrah: Cronologia illustrata del furry fandom, dal 1966 al 1996 (articolo inglese).
  2. da Flayrah Brian Harris, direttore delle aste di beneficenza di Anthrocon, parla di come questi eventi sono organizzati e quali fini hanno di solito le aste
  3. Regole per partecipare al conbook di Anthrocon 2006


Termini utilizzati nel contesto di conventions e furmeet

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