Duamutef

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Duamutef oder kurz Dua ist die Fursona des Berliner Furry Jörn B.

Der Name Duamutef ist nur eine von mehreren Transliterationen seines Namens, der ursprünglich aus altägyptischen Hieroglyphenschriften stammt. Vor allem in englischen Quellen tauchen auch die Schreibweisen Tuamutef und Tuamautef auf.

Dua.mw.t.f



Fursona[Bearbeiten]

Duamutef, Art © by AlectorFencer

Duamutef wurde inspiriert durch die Anubis: Dark Desire Comics, besonders durch die Comic Strips von Sara Palmer.

Duamutef ist ein schlanker schwarzer Schakal mit großen Krähenflügeln auf dem Rücken. Seine Ohren sind wie für Schakale typisch lang und spitz. Das innere seiner Ohren hat eine gerippte Struktur, die von Baileys-cremefarbenem weichen Fell bedeckt wird. Er hat auf dem Kopf sowie am Rest seines Körpers kurzes glattes Fell.
Seine Augenpartie ist geziert von weißen Udjat-Augenbemalungen auch bekannt als Horusaugen. Die Augen selbst sind gletscherblau und strahlen eine tiefe innere Ruhe aus.
Meist ist Duamutefs Oberkörper frei. Seine Brustwarzen sind unter seinem Fell nicht zu sehen. An seinen Händen, die mehr Menschenhänden ähneln als Pfoten, hat er lange schmale Klauen die in Farbe und Oberfläche poliertem Gold ähneln.
Sein Schreiberrock der aus leicht vergilbtem Leinen besteht reicht ihm bei aufrechtem Stand gerade so bis unter die Knie.
Sein Schwanz ist schlank und mit kurzem Fell bedeckt, bis auf die pinselartige Schwanzspitze. Lässt er seinen Schwanz hängen dann reicht die Spitze bis knapp eine Hand breit über dem Boden.
Duamutef ist Zehengänger. Seine Beine gleichen anatomisch denen echter Hunde. An seinen vier Zehen hat er wie an seinen Händen goldene Klauen.

Accessoires und Markenzeichen[Bearbeiten]

Duamutef, Art © by AlectorFencer

Duamutef hat fast immer seinen goldenen Speer bei sich. Der Speer ist etwa genauso lang wie Duamutef von der Sohle bis zur Ohrspitze. Der Schaft ist mit Ornamenten verziert bis auf den vier Hände breiten Griffbereich in der Mitte. Die Spitze besteht aus zwei mit leichtem Abstand übereinanderliegenden tropfenförmigen Blättern die in Richtung der Speerachse geschlitzt sind, woduch vier nahe beieinander- liegende Spitzen entstehen. Zwischen den beiden Blättern verbirgt sich ein ebenfalls tropfenförmiger weißer Opal mit glatter Oberfläche der aber nur zu sehen ist wenn man seitlich zwischen die Blätter schaut. Der Schaft endet in einer einfachen kleinen Spitze. Um seine Hand- und Fußgelenke hat er lose gebundene Mumienbandagen aus leicht vergilbtem Leinen. Sie sind ein Geschenk seiner Schutzgöttin Neith und bewahren in vor Bösem. Schmuck wie goldene Ohrringe, Armreife, Schwanzringe und breite Colliers werden nach Lust und Laune getragen sind aber kein Muss. Duamutef's bevorzugter Schmuckstein ist Lapislazuli.

Fähigkeiten[Bearbeiten]

Duamutef kann alle Arten von Mineralien und Metallen beherrschen, sie mit seinem Willen bewegen und umformen.
Die Federn seiner Flügel können hart wie Panzerstahl und scharf wie Rasierklingen werden. Die Veränderung macht sich durch ein glätten seiner Federn und einen metallisch blauen Glanz bemerkbar. Werden die Federn in diesem Zustand bewegt klingen sie wie ein leises Glockenspiel.
Duamutefs Klauen sind härter und schärfer als Diamantklingen, jedoch gebraucht er sie nur zum schnitzen und gravieren.

Mythologischer Hintergrund[Bearbeiten]

Hinter dem Namen steckt der Ägyptische Gott Duamutef, der in seiner Erscheinung Anubis ähnelt, aber eine ganz eigenständige Gottheit mit anderen Attributen und Funktionen ist.
Es gibt viele Parallelen zwischen Duamutef und dem Erzengel Uriel aus dem christlichen Glauben. Diese Ähnlichkeit war die Inspiration für die Flügel und die Kontrolle des Erdelements von Duamutef.

Externe links[Bearbeiten]

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